BAAK erweitert 
sein Zentrallager in Straelen

Der Sicherheitsschuhhersteller BAAK erweitert sein Zentrallager in Straelen. Ab Mai möchte das Unternehmen seine neue Halle nutzen, die Lagerkapazitäten sind dann fast doppelt so groß wie bisher. Die Kunden profitieren von einer flexibleren Logistik. Das Gebäude im Gewerbegebiet „Hetzert“ ist für Geschäftsführer Ingo Grusa auch ein „Bekenntnis zum Standort“. Rund 1000 Quadratmeter zusätzliche Lagerfläche entstehen bis Mai bei BAAK: Im Gewerbegebiet „Hetzert“ bieten sich für den Hersteller von Sicherheitsschuhen in puncto Logistik mehr Möglichkeiten. Denn die bisherigen Kapazitäten werden am Standort in Straelen fast verdoppelt. Von dort aus versendet BAAK die bestellten Sicherheitsschuhe nun zentral an Kunden in ganz Europa. Der Neubau am Firmensitz ist ein Symbol für die positive Entwicklung, die BAAK in den vergangenen Jahren genommen hat. Das 1992 gegründete und inzwischen in zweiter Generation geführte Familienunternehmen ist 2011 von Duisburg nach Straelen umgezogen – und seitdem auf Wachstumskurs. Die Mitarbeiterzahl ist inzwischen auf 30 gestiegen. Dabei sind natürlich auch neue Angestellte im Lagerbereich hinzugekommen. Zudem hat der Sicherheitsschuhhersteller sein Sortiment in den zurückliegenden Jahren ausgeweitet. „Die Erweiterung unseres Lagers sehen wir auch als Bekenntnis zum Standort Straelen. Es ist für uns ein weiterer Schritt in eine gute Zukunft“, sagt Ingo Grusa, der seit der Gründung bei BAAK ist und die Geschäfte des Unternehmens seit 2012 führt. Mit dem bisherigen Zentrallager war der Hersteller in kürzester Zeit an seine Grenzen gestoßen. „Nun freuen wir uns, dass wir mit der Erweiterung unseren Kunden einen noch besseren Service bieten können“, sagt Ingo Grusa. „Wir können eine möglichst große Warenmenge vor Ort vorhalten und durch schnelle Ladezeiten flexibel in der Logistik agieren.“ Auch die Umwelt profitiert von dem Neubau. Denn nun werden Transportwege eingespart, weil Außenlager nicht mehr angefahren werden müssen. Das entlastet Klima und Straßen. Die Inbetriebnahme der neuen Hallen ist nur ein erster Schritt, denn das Gebäude kann bei Bedarf zu einem Hochregallager ausgebaut werden. „Das wäre eine weitere Investition, um weitere Kapazitäten zu schaffen“, erläutert Ingo Grusa. Überdies ließe sich die Grundfläche der Halle auf dem bereits erworbenen Grundstück um zusätzliche 700 Quadratmeter erweitern. Bild: (von links) Herbert Zetzen (Innendienstleiter), Ingo Grusa (Geschäftsführer)

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