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GesundheitsBlog

Was hat Gehörschutz mit Ihren Füßen zu tun?

Stellen Sie sich einmal vor: Sie gehen auf ein Konzert Ihrer Lieblingsband und freuen sich auf die Musik, die sie anspricht. Sie kommen ins Schwärmen und Glückshormone werden ausgeschüttet. Ist das nicht wundervoll? Und jetzt stellen Sie sich vor jemand setzt Ihnen einen Gehörschutz auf, der so ziemlich alles an Tönen dämpft. Es macht keinen Spaß mehr, keinerlei Stimmung kommt mehr auf. Sie nehmen von der Musik kaum noch etwas wahr. Die Musik, die Sie schätzen, wird gedämpft und ist leise. Ihre Sinnesrezeptoren, Ihr Hörsinn ist blockiert. Genau das machen wir mit unseren Füßen, wenn wir sie in Schuhe stecken. Wir blockieren unsere Fußwahrnehmung. Muskeln, Bänder, Sehnen, Nerven und Rezeptoren (70000 in den Füßen) können blockiert und gehemmt werden.
Das Gehirn reguliert und kontrolliert alles in unserem Körper. Der Kopf hilft dem Fuß so zu sagen auf die Sprünge. Jede Bewegung, Kraft, Ausdauer, ja jeder Bewegungsablauf, ist aus neuronaler Perspektive das Endresultat vieler neuronaler Prozesse, die im Hintergrund ablaufen. Die Wahrnehmung der eigenen Bewegung kann als Weg zentraler Gesundheitsförderung betrachtet werden. Unser Körper ist von Natur aus befähigt barfuß zu laufen. Theoretisch sind unsere Füße perfekte Laufapparate und wachsen mit ihren Aufgaben. Geschütz von einer Fettschicht erkunden wir barfuß unsere Welt. Je größer unsere Welt wird, desto größer werden auch unsere Füße. Von der Evolution perfekt gebaut. Das Problem jedoch ist, dass unser Alltag im wahrsten Sinne des Wortes zugepflastert ist. Wir laufen überwiegend auf Asphalt. Und da fangen unsere Fußprobleme leider an. Deshalb ist es wichtig gerade dort, wo Sie am meisten im Schuh laufen oder stehen, auf richtiges Schuhwerk zu achten. Das ist in vielen Fällen das Berufsleben. Hier stehen, laufen und bewegen wir uns oftmals 8 bis 10 Stunden am Tag. Aufgrund von Arbeitsschutzbedingungen, die dafür sorgen sollen, dass Ihr Fuß optimal im Arbeitsleben geschützt ist wie beispielsweise durch Zehenschutzkappen, Durchtrittschutz und vielen anderen Faktoren, die vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind, ist es leider nicht möglich das Gefühl des „Barfußlaufens“ zu erhalten. Was können wir als Sicherheitsschuhhersteller also für Sie tun?

Worauf kommt es an? Wichtig ist, dass der Schuh der normalen Anatomie folgen kann. Dass die Abrollung des Fußes gegeben ist und der Fuß nicht in seinen Gelenklinien gesperrt wird. Die Sinnesinformation aus Muskel, Sehnen und Gelenkrezeptoren misst die Stellung, Bewegung des Körpers und damit die einwirkenden Kräfte der Bewegung und des Stehens. (Kinästhetik, die Lehre von der Bewegungsempfindung.)

Der Fuß besteht aus 26 Knochen und zwei Sesambeinchen. Das ist ein Viertel der gesamten 206- 215 Knochen des gesamten Körpers. Und diese wollen beachtet werden.
Wir, die Firma Baak, sorgen dafür, dass Sie fußgerecht laufen, ohne den Fuß in seiner herkömmlichen Bewegung zu blockieren. Durch das einzigartige Baak go&relax System ist die natürliche Abrollung des Fußes gegeben. Es besteht aus einer asymmetrischen Zehenschutzkappe und einem H – Kopplungs-Element, welches den Rückfuß mit dem Vorfuß dynamisch koppelt und gleichzeitig eine elastische Verbindung des lateralen und des medialen Fußes schafft. Ein viskoelastisches Mittelsohlenmaterial mit geringer Energiedissipation und einer funktionellen und innovativen Geometrie der Laufsohle mit Flexzone im Bereich der Zehengrundgelenke, sind eine sinnvolle ErgänzungIm Fersenbereich wird durch eine abgeschrägte Zone für eine optimale und komfortable Abwicklung nach dem Fußaufsatz („smooth ride“) gesorgt. All diese technischen Elemente tragen in Ihrer Gesamtheit und in Ihrem Zusammenspiel zu den Funktionen der Schuhe mit Baak go&relax System bei. Die technische Umsetzung wird durch die im Folgenden dargestellten Untersuchungen evaluiert und wissenschaftlich belegt. Für nähere Informationen schauen sie sich doch einmal unsere Studie (durchgeführt von Prof. Dr. G.-P. Brüggemann) dazu an:
https://baak.de/assets/uploads/2018/07/Studie_Baak_GoRelax.pdf

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