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GesundheitsBlog

Stressfrei sein – für ein gesundes Arbeitsleben!

Gesundheit ist nicht nur Basis für ein erfülltes Leben, sondern auch für ein erfolgreiches Arbeitsleben. Arbeit ist eine wichtige Form von Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie schafft Anerkennung, finanzielle Unabhängigkeit und ein soziales Umfeld.
In der heutigen Zeit wächst der Druck in den meisten Firmen stetig, durch den Abbau von Arbeitsplätzen und Umverteilung der Arbeit auf weniger Personal. Somit steigt die Überlastung der Mitarbeiter. “Burnout” kann eine der Folgen sein.
Stress, vor allem, wenn dieser dauerhaft ist, zieht er den gesamten Organismus eines Menschen in Mitleidenschaft. Er muss im Allgemeinen jedoch nicht immer schädigend sein.
Es gibt zwei Arten von Stress: beim ersten spricht man vom sogenannten Disstress, der vom Organismus als unangenehm, bedrohlich oder überfordernd empfunden wird. Als zweites gibt es den Eustress, im positiven Sinn (wie z.B. bei Glücksgefühlen oder einem Wettkampf). Hier wechselt sich Stress mit Entspannung ab und macht Sie glücklich und stark.
Stress ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig. Prüfungen, Termindruck, Ärger und vieles mehr. Doch dabei ist Stress erst einmal eine positive Belastung für den Körper, um Belastungssituationen zu bewältigen. Wird jedoch der Stresskreislauf durch Erholungsphasen nicht unterbrochen, kann es zu körperlicher und seelischer Überlastung kommen. Arbeitet man der Belastung nicht entgegen, kann es zu schweren gesundheitlichen Folgen kommen. Kopfschmerzen, Schlafstörungen und das Denkvermögen sind eingeschränkt. Depressionen, Bluthochdruck, selbst Krebs kann Folge eines zu hohen Stresspegels sein.
Einige Endokrinologen warnen, denn sie sind der Meinung: wenn der Stresshormon-Regelkreis erst einmal gestört, kann seine Erholung Monate bis Jahre dauern.

Was passiert eigentlich bei Stress?
Im Körper gibt es eine Stressachse, die vom Hypothalamus, einem Abschnitt des Zwischenhirns, über die Hirnanhangdrüse bis zu den Nebennieren reicht. Durch Kettenreaktionen werden hier die Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin aus der Nebennierenrinde ins Blut ausgeschüttet.

Und genau diese Botenstoffe befähigen uns zu Höchstleistungen. Der Blutdruck und Blutzuckerspiegel steigt, alle Sinne sind aktiv. Evolutionär ist das so gewollt, den denn dadurch können wir z.B. bei Angriffen schnell reagieren und/oder fliehen.

Stellen Sie sich vor, Sie laufen ständig auf Hochtouren, das wäre schlecht, denn so stört der Stresshormonspiegel den Regelkreis anderer Hormonsysteme im Körper.
 Die Gesundheit, sowie die Entstehung und der Verlauf von Krankheiten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt. Neben unserer Herkunft und des sozialen Status eines Menschen, spielen unsere Entwicklung, das Geschlecht sowie das familiäre, berufliche und gesellschaftliche Umfeld eine große Rolle. All diese Punkte haben Auswirkungen auf die Gesundheit und darauf, wie Krankheiten bewältigt werden können. Unsere Erziehung und unsere Lebenseinstellung haben zudem auch noch eine eigene Charakteristika, so dass Konzepte zur Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung nicht in allen Lebenssituationen die gleiche Wirkung haben.
„Delegieren Sie – wenn Sie können. Arbeiten Sie Ihre Aufgaben der Reihe nach ab. Wenn die Möglichkeit besteht, erledigen Sie alle Aufgaben eine nach der anderen und richten Sie Ihre Konzentration ausschließlich auf dieses eine Problem. Seien Sie achtsam. Das hilft Ihnen, um beruflichen Stress abzubauen oder erst gar nicht aufkommen zu lassen. Weniger Stress sorgt für mehr Produktivität.

Tipps zum persönlichen Stressabbau:

1. Seien Sie aktiv. Sport baut Stress ab.
2. Bleiben Sie ruhig
3. Delegieren Sie Ihre Arbeit
4. Gönnen Sie sich Pausen
5. Seien Sie achtsam

… und das schönste Geheimnis gegen Stress:

Weniger arbeiten, mehr Sex.
Untersuchungen haben gezeigt, dass Männer mit einem unbefriedigenden Liebesleben sich in die Arbeit stürzen. Und das schadet meist der Beziehung und der Arbeit. In diesem Sinne …

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